Rezept des Monats Jänner

Erbsensuppe mit Rohschinkengrissini
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Rezept des Monats Juli mit passender Weinempfehlung

Aus dem Buch „Die Steirische Küche“ mit freundlicher Genehmigung von Willi Haider und der Weinempfehlung Weißburgunder Exklusiv 2009.

GEFÜLLTE PAPRIKA

8                      grüne Paprikaschoten

ca. 400 g         Faschiertes, Rind - Schwein 1:1 (eher etwas fetter)

100 g               Reis, gekocht

50 g                 Zwiebel, fein geschnitten

3 EL                Öl

1 EL                Petersilie gehackt

1 EL                Knoblauch, fein geschnitten

                        Salz, Pfeffer aus der Mühle, Majoran,

 

ZUBEREITUNG:

Von den Paprikaschoten den Stiel als Deckel abschneiden, innen die Kerne entfernen bzw. auswaschen.

Die Zwiebel kurz anrösten und abkühlen lassen. Das Faschierte mit dem Reis und etwas Suppe oder Wasser sowie Zwiebel und den Gewürzen kurz durchmischen, gut abschmecken und damit die Paprika füllen, mit dem umgedrehten Deckel bzw. Stängel in das Faschierte verschließen.

In eine breite Kasserolle stellen, mit der Paradeissauce begießen und am Herd zugedeckt oder im Rohr bei ca. 180 °C etwa ¾ Stunde dünsten lassen.

Beilagenempfehlung: Salzerdäpfel  

 

Paradeissauce

1 kg                 Paradeiser, gewaschen und zerkleinert

2 EL                Butter

1                      kleine Zwiebel, fein geschnitten

1 EL                Zucker

2 EL                Paradeismark

2 EL                Mehl

¼ l                   Suppe oder Wasser, Salz, 2 Lorbeerblätter,

ZUBEREITUNG:

Für die Paradeissauce die Zwiebel mit dem Zucker in der Butter ohne Farbe anschwitzen, Paradeismark zugeben, mit Mehl stauben und mit Suppe oder Wasser aufgießen, würzen und ca. 20 Minuten köcheln lassen, pürieren und durch ein Sieb (am besten Spitzsieb) abseihen. 

 

HINWEIS:

Für die Paradeissauce eignen sich am besten die geschmackvollen länglichen Fleischparadeiser bzw. Fleischtomaten, je reifer, je besser.

Je nach Geschmack kann die Paradeissauce mit Speckschwarte oder Karotten geschmacklich abgerundet werden, der feine bzw. typische Paradeisgeschmack wird dadurch allerdings übertönt.

 
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